« Sie sollten versuchen, Englisch zu praktizieren. » « Man sollte nicht zu viel übersetzen. » Hier sind einige verschiedene Möglichkeiten, um einem Termin zuzustimmen und Vereinbarungen zu bestätigen. Dies sind nur einige Möglichkeiten, um Ihre Absichten auszudrücken, wenn es darum geht, Termine zu machen, und sie sind bei weitem nicht alle von ihnen. Wenn Sie sich mit der Grammatik und den allgemeinen Ausdrücken im Zusammenhang mit der Terminerstellung in Business-Englisch ausgebessern haben, werden Sie zweifellos andere Wege finden, um den Punkt zu vermitteln. Insgesamt 579 (81%) von den 714 Patienten wurde zum Zeitpunkt der Entlassung aus der Notaufnahme ein oder mehrere Folgetermine empfohlen. Von den Überweisungen wurden 29 % zur Nachsorge in der Notaufnahme-Nachsorgeklinik, 11 % in eine Spezialklinik verwiesen und einen bestimmten Termin angegeben, 34 % wurden auf « erst verfügbarer » Basis an eine Unterklinik verwiesen, und 26 % wurden auf der Grundlage « erstmals verfügbarer » Anlagszeit an die Primärversorgungsklinik verwiesen. In der bivariaten Analyse (Tabelle 2) wurden 17 % der Patienten in der sprachkordanten Gruppe ohne Folgetermin entlassen, gegenüber 25 % für diejenigen, die über einen Dolmetscher kommunizierten, und 24 % für diejenigen, die sagten, dass ein Dolmetscher benötigt, aber nicht verwendet wurde (P = .05). Bei den Patienten, die einen Termin erhielten, gab es keinen Unterschied zwischen den Studiengruppen in der Anzahl oder Art der gegebenen Folgetermine. In der bivariaten Analyse war die Variable mit der stärksten Assoziation mit dem Erhalt eines Folgetermins die Kategorie der Entlastungsdiagnose (Tabelle 2); P -001). Besser selbst gemeldete Gesundheit, Krankenversicherung und kein Auto besitzen waren alle negativ mit dem Erhalt einer Überweisung verbunden (P = .003, P = .01, undP = 0,07). Rasse, Geschlecht, Alter, Sprache, Bildung, übliche Versorgungsquelle, Prüfergeschlecht und Patientenzufriedenheit waren nicht mit dem Erhalt eines Überweisungstermins verbunden. Insgesamt 491 (68,8%) der 714 Patienten wurden als Sprachkonkordant eingestuft (Gruppe 1); 122 (17.1%) sagte, dass ein Dolmetscher verwendet wurde (Gruppe 2); und 101 (14,1%) sagte, dass ein Dolmetscher hätte verwendet werden sollen, war es aber nicht (Gruppe 3).

Von den sprachkordanten Patienten sprachen 50,9 % Englisch und 49,1 % Spanisch.